Rezension „50 Tage in Brooklyn“

„Vielleicht sind ja Bücher wirklich längere Briefe an Freunde?“ schreibt die GeschichtenAgentin Dagmar Eckhardt am Ende ihrer Besprechung meines Buches und trifft damit gleich zweimal: Briefeschreiben ist für mich, genau wie Tagebuch schreiben, gleichzeitig eine alltägliche Betätigung wie geschätzte literarische Form. Ich freue mich sehr über den Kreis derer, die mitlesen. Und der nächste Buch-Brief folgt bestimmt: die letzten hundert Tage in New York und die ersten hundert Tage back home sind schon am Entstehen!