Alle Beiträge von stephanie

Danke!

Meine Freundin Claudia – treue Leserin und Unterstützerin! Foto: privat

Dank an alle:

  • die mich bestärkend auf meine NY-Bücher ansprechen
  • die die Bücher kaufen, verschenken und mir  schreiben, was sie darin für sich gefunden haben
  • die mir nette Geschichten rund um meine Bücher erzählen
  • die mit mir übers Schreiben und NY diskutieren!
Brownstones, Autorin und Buch in Park Slope, Foto: rz

Hier ein Foto aus Park Slope für Euch – im Hintergrund seht ihr die Brownstones, die mich in einer Vollmondnacht zur Titelzeichnung inspirierten.

 

Rezension „50 Tage in Brooklyn“

„Vielleicht sind ja Bücher wirklich längere Briefe an Freunde?“ schreibt die GeschichtenAgentin Dagmar Eckhardt am Ende ihrer Besprechung meines Buches und trifft damit gleich zweimal: Briefeschreiben ist für mich, genau wie Tagebuch schreiben, gleichzeitig eine alltägliche Betätigung wie geschätzte literarische Form. Ich freue mich sehr über den Kreis derer, die mitlesen. Und der nächste Buch-Brief folgt bestimmt: die letzten hundert Tage in New York und die ersten hundert Tage back home sind schon am Entstehen!

Fair Pay Global Forum (English Version)

On March 13, 2019, the FPI invited experts from business, academia, and politics to join the SAP in New York: High above Manhattan, best practices and practical solutions were discussed at the second Fair Pay Global Forum, a side event at the Women’s Rights Commission. Journalist Stephanie Hanel gave an exclusive report from New York.

In the hope of gaining more exciting insight into the topic of overcoming the gender pay gap, one year after the first Fair Pay Global Forum, I am on my way back to Chelsea, where new skyscrapers have sprung up like mushrooms in the Hudson Yards in recent months.
Fair Pay Global Forum (English Version) weiterlesen

Was Leserinnen zu „50 Tage in Brooklyn“ sagen

Ina im Bücherwurm Weingarten (Baden)

„Es ist wie ein Kaleidoskop. Man guckt durch ein kleines Loch und sieht eine große bunte Welt.“ (Marianne Lother, Badische Neueste Nachrichten)

„Eine tolle Überraschung – zweisprachig. Das ist spitze. Es machte mir Freude durch die Sprache die ‚andere‘ Atmosphäre zu erspüren.“ (Christa Hoffmann, Inhaberin Bücherwurm Weingarten)

Aus einer Besprechung im BoD Buchshop:

„Was habe ich gelacht über die Beschreibung von Mensch und Tier im Wartebereich einer Tierarztpraxis. Oder das Große Los bei der Mietwagenlotterie. Auch die Begeisterung der Autorin über zufällige Entdeckungen und Funde ist sehr ansteckend. Und ganz beiläufig gibt es dazu Geheimtipps für den nächsten NY-Besuch.“ (Anke Strunz, Buch-Bloggerin)

Jetzt auch als E-Book!

Fair Pay Global Forum in New York

Internationale Expert*innen treffen sich im Hudson-Yards-Büro von SAP zum Erfahrungsaustausch

In der Hoffnung, weitere spannende Einsichten zum Thema Überwindung des Gender Pay Gaps zu bekommen, mache ich mich ein Jahr nach dem ersten „Fair Pay Global Forum“ wieder auf den Weg nach Chelsea, wo in den Hudson Yards in den letzten Monaten neue Wolkenkratzer wie Pilze aus dem Boden schossen.

Hudson Yards, NYC – Fensterausblick am Veranstaltungsort

In den Straßen herrscht diese urtümliche Mischung aus Dampf, Schweiß und Dreck. Das Ergebnis der Arbeit sind Bauwerke aus Stahl, Glas und Glanz, die selbst für New Yorker Verhältnisse noch monströs wirken. Drinnen herrscht dann eher Understatement und skandinavische Anmutung im SAP-Büro: leichte Design-Möbel, luftige Räume, Wohlfühl-Sitzgruppen. Fair Pay Global Forum in New York weiterlesen

50 days in Brooklyn is …

… also available in the US, GB, Australia and Canada – main difference: images are black and white. It’s fine with me. You can call it ‚vintage‘ if you like!

For English only readers: It’s a bilingual book – have fun.

ISBN: 9783749422555

Mein neues Buch ist lieferbar!

Das zweisprachige (dt./engl.) Brooklyn-Tagebuch lässt sich ganz einfach bei BoD bestellen, aber natürlich auch gerne bei Eurem Lieblingsbuchladen. Weil nur bei Bestellung gedruckt wird, bitte immer ein paar Tage Wartezeit einplanen. Viel Spaß beim Lesen!

Sonnenfotografie und Buchkunst

Anna Atkins in der New York Public Library

Ich stehe in einem kleinen, abgedunkelten Raum der New York Public Library und staune über Anna Atkins , deren Werk ich hier zum ersten Mal sehe. Über die fotografische Methode, die sie verwandte, um die ersten mit Fotos illustrierten Bücher überhaupt herauszugeben, und über die Zeitreise, die hier so mühelos gelingt. Die Werke sind so perfekt erhalten, als wären sie erst vor kurzem angefertigt worden und die Ästhetik lässt sich ohne die geringste geistige Übersetzung direkt genießen – dabei stammen sie aus der Mitte des vorletzten Jahrhunderts. Ich denke, am meisten imponiert mir der Pioniergeist der Fotografin und ihre beharrliche Arbeit über Jahrzehnte. Wie konnte das alles gelingen?

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