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Die GeschichtenAgentin hat „Goodbye New York“ gelesen

Es ist immer ein aufregender Moment – eine Besprechung zum eigenen Buch lesen! Mit Glück ist das wie einen Liebesbrief zu bekommen … womit ich das verdient habe? Die GeschichtenAgentin schreibt: „Beim Lesen von Büchern interessieren mich die Autor*innen nicht sonderlich. Mich interessiert lediglich die Geschichte und wie sie sich zu meiner Welt verhält, basta. Genau diese Haltung hat Stephanie Hanel mit ihrer Brooklyn-Trilogie durchbrochen. Ihre Geschichte ist persönlich, so persönlich, dass mir auf einmal die Distanz fehlte, aus der heraus ich sonst lese und blogge. Eine spannende Lese-Erfahrung, die mich noch eine Weile beschäftigen wird!“ Beim Lesen dieser Zeilen bekam ich die Assoziation aus meinem Buch heraus eine Hand auszustrecken und sie einer Leserin zu schütteln. Wow. Ist das nicht genau das, was sich jede Autor*in wünscht: Menschen so anzusprechen, dass sie ihre professionelle Haltung vergessen, spontan reagieren und sich bewegen lassen. Manche denkt vielleicht „ach, persönlich ist vielleicht auch zu persönlich“? Keine Sorge: es gibt noch Sachen, die ich nicht erzählt habe ;-). Aber was ich zu erzählen habe, will ich nicht abstrahieren oder unzulässig verallgemeinern. Ein weiteres Mal: lieben Dank für die Besprechung, GeschichtenAgentin! Was für ein Glück, dass auf dem Bücherbüffet in Karlsruhe vor so vielen Jahren meine Bücher Deinen Weg gekreuzt haben :-).

NY-Buch im Autorenwelt-Shop bestellbar

„Goodbye New York“ ist jetzt auch im Online-Shop der Autorenwelt erhältlich! Die Autorenwelt unterstützt Autor*innen, in dem sie diesen freiwillig eine höhere Marge zahlt. Klingt erstaunlich, ist aber so. Wer sich für das Konzept dahinter interessiert, findet hier Informationen: Autorenwelt. Übrigens: Autorenwelt-Gründerin Sandra Uschtrin wurde vom Branchennetzwerk BücherFrauen e.V. für ihr Engagement als BücherFrau des Jahres 2019 ausgezeichnet.

Neues NY-Tagebuch!

Bald ist es wieder soweit! Die New York Tagebuch-Reihe wird fortgesetzt: „Goodbye, New York. Abschied von der neuen Heimat“ wird der dritte und letzte Band heißen. Ich zähle darin den Countdown runter, und beginne mit Tag 100 vor dem Abflug nach Deutschland. Ich freue mich, wenn ihr noch einmal mit mir durch Brooklyns und Manhattans Straßen lauft, und vielleicht auch Eure eigenen Reiseerinnerungen wieder erwachen. Die Zeichnungen im Buch sind diesmal mehr eine realistische Phantasie als tatsächliche Abbildung. Sie weisen ein wenig in die Zukunft, in der die Erinnerungen abstrakter werden, und das gelebte New York wieder zu einem Sehnsuchtsort. Denn New York lässt niemanden mehr los – auch in der Ferne nicht.

Coworking

Zollhofgarten, Heidelberg

Seit zwei Monaten arbeite ich von meinem Coworking-Platz in der halle02 aus. Die Heidelberger*innen kennen die Halle als coolen Veranstaltungsort in der Bahnstadt. Da, wo das Programm ausgeheckt und organisiert wird, koexistieren die Freien friedlich mit den Festangestellten und begegnen sich ab und zu beim Kaffee holen oder in der Mittagspause, vor dem Drucker oder beim Frischluft schnappen ;-). Hier konnte ich das Manuskript für den dritten Teil meines New-York-Tagebuchs schreiben und Text-Aufträge bearbeiten. Wer noch etwas geschrieben braucht – immer her damit! Ansonsten hoffe ich, bald berichten zu können, was aus dem schönen Manuskript wird. Schließlich will ich es ja gerne mit Euch teilen!